

<html>
<head>

<meta name="description" Content="„Nach vorne hat die Mannschaft sehr große Qualitäten. Aber wir müssen nach hinten den Laden zu machen“, so der Bayern-Coach. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Dabei galten die Fuggerstädter kurzzeitig sogar mal als Angstgegner der Bayern, als zwischen 2014 und 2015 zwei von drei Duellen gewonnen werden konnten.  <p> Die Köpenicker haben die letzten fünf direkten Aufeinandertreffen allesamt gewonnen. Beim 3:1-Erfolg im Hinspiel hatte Nenad Bjelica sein Debüt als Coach der Eisernen gegeben. Es war das einzige Spiel unter seiner Regie, in dem die Berliner mehr als zwei Tore erzielten. Aktuell sind sie seit vier Partien sieglos und verloren zuletzt dreimal in Folge. In diesen letzten vier Spielen gelang ihnen nur ein Tor.  <p>  „Nach vorne hat die Mannschaft sehr große Qualitäten. Aber wir müssen nach hinten den Laden zu machen“, so der Bayern-Coach. <p> Zumindest auf den ersten Blick dürfte der mit nur einem mageren Zähler gründlich fehlgestartete Gast aus der Fuggerstadt schließlich kaum dazu in der Lage zu sein, dem großen Nachbarn das Leben auch nur ein kleines bisschen schwer zu machen: Da vor wenigen Tagen bereits das ungleich leichter erscheinende Derby gegen den Liga-Neuling aus Ingolstadt mit 0:1 daneben ging, drohen die Chancen auf ein besseres Abschneiden in der Allianz Arena auf den Nullpunkt gesunken zu sein. <p>  Doch wie es im Fußball so ist: „Wenn`s mal läuft, dann läuft’s“ – auch an schwächeren Tagen wie diesem, als dann in der 9Minute eben Innenverteidiger Benjamin Hübner als Siegtorschütze herhalten musste.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Während die Hausherren versuchen, den Rückstand auf Spitzenreiter Bayern München so klein wie möglich zu halten, breiten sich bei Stuttgart allmählich Abstiegssorgen aus.  <p> Hatte die Elf von Niko Kovac zuvor den Kontakt zum rettenden Ufer abreißen lassen müssen, weist die Tabelle nun zumindest zu den auf Rang 16 geführten Bremern nur noch einen Rückstand von einem Zähler aus — auch der erste Nichtabstiegsplatz ist wieder in deutlich greifbarere Nähe gerückt.  <p>  Die Wettfreunde vermuten allerdings, dass es für die TSG erneut nur zu wohlwollenden Schulterklopfern in München reicht; nach einem sehenswerten Fight auf höchstem Niveau sehen wir die cleveren Gastgeber wieder einmal um die berühmte Nasenspitze vorn. <p> Im Signal-Iduna-Park haben es die Dortmunder derweil auf eine fast ebenso stolze Serie von acht Siegen gebracht; allein drei der jüngsten vier Erfolge wurden dabei mit einem Vorsprung von mindestens vier Treffern herausgeschossen. <p>  Seit dem vergangenen Wochenende ist es nunmehr auch amtlich, dass sich der BVB für die potentielle Rekord-Saison lediglich mit der Vizemeisterschaft belohnt: Mit einem 2:1 beim FC Ingolstadt machten die Bayern den letzten noch erforderlichen Schritt.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Das gelingt schon recht gut, auch wenn es vor allem zuhause nicht so recht klappen will. Die 1:3-Niederlage gegen die Mainzer am Wochenende war bereits die zweite Heimpleite in Serie. In der WWK-Arena steht Schuster noch ohne zählbaren Erfolg da.  <p> In den letzten neun direkten Duellen gab es immer Tore auf beiden Seiten und insgesamt mindestens drei Treffer im Spiel. Wettfreunde-Experte Sascha kombiniert diese beiden Fakten zu seinem Frankfurt Hoffenheim Tipp: „Beide Teams treffen & Über 2,5 Tore“, für den es bei Merkur Bets eine Quote von 1,72 gibt.  <p>  Von ihren letzten 16 Bundesliga-Auswärtsspielen haben die Gladbacher nur eines gewinnen können – jenes am letzten Spieltag der Vorsaison in Darmstadt. <p>  Diesbezüglich kann das Bayer-Personal jedoch richtigerweise einwenden, dass von dem angesprochen Selbstbewusstsein nicht sehr viel zu sehen war — schließlich hatte sich die Elf von Christian Streich über weite Strecken mit Mann und Maus auf das Verteidigen verlegt. <p>  Gladbach feierte mit dem 1:0-Heimsieg über Leipzig den zweiten Dreier am Stück und könnte nun zum ersten Mal seit knapp fünf Jahren mal wieder drei Siege in Folge einfahren. Die Chancen stehen nicht schlecht. Auswärts haben die Fohlen ihre letzten vier Begegnungen in der Bundesliga alle gewonnen. Innerhalb einer Spielzeit war das den Fohlen zuletzt vor 30 Jahren gelungen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Normalerweise kann die Offensive, angeführt von Robert Lewandowski, dieses Manko wettmachen, doch beim 1:2 gegen Mainz gelang dies nicht. Der Pole blieb gegen die Rheinhessen zum ersten Mal seit drei Spielen ohne Torerfolg. Den Ehrentreffer der Bayern erzielte Arjen Robben.  <p> So teuer sich die 1899er in der Allianz Arena verkauften, so sehr traf sie der späte Genickschlag durch Luca Toni in Mark und Bein: Die unglückliche Niederlage läutete einen unaufhaltsamen Niedergang ein, der die anfänglichen Himmelsstürmer bis zum Saisonende auf den siebten Platz abstürzen ließ.   <p> Um nun trotzdem noch in die Champions League einzubiegen, macht sich im abschließenden Heimspiel gegen Hannover wohl ausgerechnet ein Schützenfest erforderlich. <p>  Auch die unter Vertrag genommenen Neuverpflichtungen kündigen an, dass Ancelotti zunächst nur äußerst sparsam ein paar Kontrapunkte setzen möchte: So ist es etwa die vornehmliche Aufgabe des aus Dortmund zurückgekehrten Mats Hummels, den eigenen Laden endgültig dicht zu machen.  <p> So zum Beispiel in Augsburg, wo mittlerweile Ex-Darmstadt-Coach Dirk Schuster das Sagen hat und auf die im Vorjahr jäh abgestürzten Wolfsburger trifft.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Fortuna Düsseldorf ist die heimschwächste Mannschaft der Bundesliga. Lediglich sechs Punkte (zwei Siege) konnte die Funkel-Elf in der Merkur-Spiel-Arena einfahren.  <p> Die Köpenicker kommen dieses Mal aber mit durchaus breiter Brust in die BayArena. Beim 1:0-Heimerfolg über Wolfsburg am vergangenen Wochenende holten sie den dritten Dreier an den letzten vier Spieltagen (1U). Aktuell sind sie sogar das am längsten ungeschlagene Team im Oberhaus. Auswärts holten die Eisernen zuletzt zwei Siege in Serie. Drei Auswärtssiege am Stück wären eingestellter Vereinsrekord.  <p>  Einzig die 1:4-Heimpleite gegen den VfB Stuttgart am letzten Spieltag der Vorsaison passt nicht in diese Serie. <p>  Lange träumten sie in Mainz von der Königsklasse. Doch nach zuletzt nur drei Punkten an den letzten fünf Spieltagen (3U, 2N) ging es für den FSV von Platz drei runter bis auf Rang sechs. Nun drohen die Nullfünfer sogar, das europäische Geschäft komplett zu verpassen. In der Allianz Arena haben die Nullfünfer die letzten sieben Gastspiele alle verloren.  <p> Immerhin: Die Chancen hierfür stehen aktuell so gut wie lange nicht. Schließlich macht den Schubert-Schützlingen nun schon seit geraumer Zeit eine mysteriöse Auswärts-Misere zu schaffen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
